Es gibt eine Vielzahl von erfolgreichen Menschen in der Welt, die ihr Leben so leben, wie sie es sich wünschen. Sie lieben Ihren Beruf und arbeiten hart für den Erfolg. Die erfolgreichsten Menschen sind diejenigen, die etwas machen was sie vom Herzen mögen und sie mit Leidenschaft ausfüllt. Für diesen Erfolg gibt es viele Gründe. Je mehr Sie das lieben was Sie tun, desto härter arbeiten Sie dafür.
Der Prozess um ein Ziel zu erreichen, hört niemals auf. Schließlich tauchen auf der einen Seite immer wieder neue Ziele im Leben auf. Auf der anderen Seite, ist ja bekanntlich der Weg das Ziel. Wie bereits im neunten Teil der Serie „von neuem beginnen“ erwähnt, bedeutet aktiv werden sich wieder aufzurichten, wenn Sie stolpern oder fallen.
Die Hollywood Version von Liebe. Unter Liebe verstehen viele Menschen einen Gefühlszustand. Etwas das eine räumliche Begrenzung aufweist. Verbunden mit Abhängigkeiten, Kontrolle, Sentimentalität und Emotionalität. Bei dieser Liebe wird Kontrolle ausgeübt, die mit Zwängen verbunden ist. Sowie die Befriedigung von Wünschen, auf beiden Seiten. Liebe die sich in Hass verändern kann – das ist die Hollywood Version der Liebe.
Was wäre wenn ein Zeitpunkt in Ihrem Leben auftaucht, an dem Sie etwas realisieren: Der erste Schritt den Sie gegangen sind, war der „falsche“. Was wäre wenn Sie realisieren, dass das was Sie tun, Sie nicht näher zu Ihrem Ziel bringt? Vielmehr, Sie sich davon weiter entfernen? Setzen Sie sich dann einfach hin und weinen über den Fehler?
Selbstachtung bedeutet für mich: Ich achte jeden Bestandteil meines Selbst und meiner Person. Ich bringe mir Wertschätzung entgegen und respektiere mich so wie ich bin. Diese Art der Selbstachtung, hat nichts mit einem egoistischen Gefühl der Überlegenheit zu tun. Platz für persönlichen Wachstum. Dieser Selbstrespekt, schließt auch persönliche Weiterentwicklung mit ein.
Im Titel und im restlichen Text, habe ich den Begriff des Mentors gewählt. Dieser sagt mir am meisten zu. Natürlich kann an dieser Stelle auch Trainer, Therapeut, Lehrer oder ein anderes Wort stehen. Es symbolisiert einfach eine Person, die Sie bei der persönlichen Weiterentwicklung unterstützt. Stellen Sie sich selbst ein paar Fragen: Suchen Sie nach einem Coach, Mentor, Lehrer, Trainer oder Therapeuten?
Sein wahres Selbst sein, bedeutet sich als Individuum wahrnehmen – herausfinden „wie bringe ich mich selbst zum Ausdruck und erfreue mich darüber wer ich bin“. Für ein paar Menschen kann es sein, zu erfahren wie man sich selbst lieben lernt. Für andere heißt es, aufhören sich selbst zu verschleiern, oder Dinge von sich so zu verändern, um in ein Schema zu passen.
In unserem täglichen Leben, können wir Schwierigkeiten nicht immer vermeiden. Mir scheint es viel mehr, dass viele Menschen dazu neigen Probleme zu erschaffen, wenn es in ihrem Leben zu ruhig wird. Sie lieben insgeheim das Drama. Dabei könnte es aus meiner Sicht ganz einfach sein, scheinbar schwierige Ereignisse zu handhaben.
Die meisten Menschen, die sich mit Erfolg auseinandersetzen, nutzen Affirmationen, Meditation, visuelle Bilder oder ergänzende Übungen, um negativen Gedanken den Hahn abzudrehen. Auf diese Art und Weise, schaffen sie in Ihrem Leben Raum für Neues. Zum Beispiel für Geld, Erfolg, Liebe oder ähnliches, je nachdem welche Ziele und Träume jeder einzelne anstrebt.
Um Ihre Vorstellung oder Ihr Ziel zu formen, müssen Sie drei Dinge erledigen. Definieren Sie, was Erfolg für Sie bedeutet. Erschaffen Sie ein intensives mentales Bild: Sie als Gewinner. Klären und ordnen Sie Ihre persönlichen Werte. Wenn Sie Ihren persönlichen Erfolg definieren, projizieren Sie diesen Erfolg, auf ein wohl designtes Bild. Auf diesem geistigen Bild, können Sie sich bei Ihrem Erfolg beobachten.
Es gibt eine Sache, die glückliche und erfolgreiche Menschen, von erfolglosen Menschen unterscheidet. Es ist ihre Einstellung, die zur persönlichen Wirkmacht führt. Wenn ich von Wirkmacht spreche, beziehe ich mich auf das Buch von Dr. David Hawkins „Die Ebenen des Bewusstseins“. In seinem Buch erklärt er den Unterschied zwischen Wirkmacht (Power) und Zwangmacht (Force).
Hast du schon mal versucht alleine aus dem Haus zu gehen? Nein? Dann probier es einmal, Du wirst Staunen, wie sich Dir völlig neue Perspektiven eröffnen. Der psychologische Hintergrund: wenn Du alleine unterwegs bist, bist Du quasi gezwungen auf andere Menschen zuzugehen, wenn Du Dich nicht zu Tode langweilen willst. Mit der Methode des alleine weggehen habe ich bereits erstaunliche Kontakte geknüpft.